Fleischernet's Blog

Mit Fleischernet haben Fleischer enorme Vorteile!

Das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) ist in Kraft !

Pensionszusagen im Fokus – verschaffen Sie sich einen Überblick über die Auswirkungen auf Ihre Pensionsrückstellungen!

Nach mehreren Jahren der Vorbereitung wurde nunmehr mit dem Bilanzrechts-modernisierungsgesetz (BiIMoG) eine grundlegende Reform des Handelsgesetzbuches (HGB) verabschiedet.
Das Gesetz enthält im Vergleich zum bisherigen Handelsrecht konkretere Anforderungen
zur Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen insbesondere aus unmittelbaren Pensionszusagen.

Das neue Handelsrecht ist für alle Geschäftsjahre verbindlich, die nach dem 31. Dezember 2009 beginnen. Auf freiwilliger Basis kann die Anwendung aber auch schon für Geschäftsjahre vorgenommen werden, die nach dem 31. Dezember 2008 beginnen. Bei erstmaliger Anwendung des BilMoG ergibt sich gegenüber der Rückstellung nach bisherigem Verfahren ein außerordentlicher Unterschiedsbetrag. Im Regelfall ist aufgrund der neuen Anforderungen mit einer deutlichen Erhöhung der Pensionsrückstellungen zum Zeitpunkt des Übergangs zu rechnen. Zur Erleichterung darf die außerordentliche Erhöhung über einen Zeitraum von bis zu 15 Jahren verteilt zugeführt werden, wobei aber je Geschäftsjahr mindestens ein Fünfzehntel zuzuführen ist.

Neu bei der Bewertung der Pensionsverpflichtungen sind Ansätze in Anlehnung an die internationale Rechnungslegung. So sind bei den Pensionsrückstellungen stärker als bisher auch künftige Entwicklungen aufgrund von z. B. Lohn- und Gehaltssteigerungen oder Rentenanpassungsverpflichtungen einzubeziehen. Der Rechnungszins für die Abzinsung ergibt sich nach ähnlichen Prinzipien wie in der internationalen Rechnungslegung, er wird jedoch aus dem Durchschnitt der entsprechenden fristenkongruenten Marktzinsen der letzten 7 Geschäftsjahre gebildet. Dabei darf von einer Laufzeit von einheitlich 15 Jahren ausgegangen werden. Dies führt einerseits zu einer marktnäheren Bewertung; andererseits bewirkt der Ansatz eines Durchschnittszinses eine Glättung der sich aus Zinsänderungen innerhalb eines Jahres ergebenden Rückstellungsveränderungen. Einzelheiten zur Ableitung der Rechnungszinssätze, die künftig von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht werden, werden in einer noch zu erstellenden Rechtsverordnung, der Rückstellungsabzinsungs-verordnung (RückAbzinsVO) geregelt. Je nach konkreter Ausgestaltung der Verordnung und dem Zeitpunkt des Übergangs ist mit einem Rechnungszins in der Größenordnung von 5,0% bis 5,5% zu rechnen.

Was bedeutet das konkret für das Unternehmen, dass Sie beraten ?

Die bisher in der Praxis vorherrschende, an der steuerlichen Regelung des § 6a EStG
(Teilwertmethode, Zins 6 %) ausgerichtete Bewertung in der Handelsbilanz ist nicht mehr
zulässig. Der handelsrechtliche Ansatz wird den steuerlichen Wertansatz in der Regel
deutlich überschreiten; der noch nicht steuerlich wirksam gewordene Mehrbetrag kann zu
Steuerentlastungen in der Zukunft und damit zu einem Ansatz aktiver latenter Steuern in
der Handelsbilanz führen. Die nachzuschießenden Mittel können die finanzielle Kraft kleinerer Unternehmen schnell überfordern.
Über 80 Prozent aller Pensionszusagen für Gesellschafter – Geschäftsführer sind finanziell notleidend.
Durch das neue Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) mit seinen verpflichtenden, unterschiedlichen Bilanzierungszwängen in der Steuer- und der Handelsbilanz, wird die fehlende Ausfinanzierung der Zusagen verstärkt und in aller Deutlichkeit offen gelegt. Gravierende negative Auswirkungen auf das Unternehmens – Rating nach Basel II sind die Folgen.
Darüber hinaus verlangt das BilMoG, dass die jährlichen Versicherungsmathematischen Gutachten künftig unterschiedliche, unternehmensspezifische Gegebenheiten, wie Fluktuation, Gehaltssteigerungen usw. berücksichtigen müssen.
Es hat sich herausgestellt, dass durch die sich ständig ändernde Gesetzeslage allgemeine von Versicherungen vorformulierte Standard – Pensionszusagen erhebliche Mängel in arbeits- und steuerrechtlicher Form aufweisen. Bei Betriebsprüfungen durch die Finanzverwaltung treten Versorgungszusagen der betrieblichen Altersversorgung immer mehr in den Vordergrund und führen zu diversen Diskussionen. Damit ist grundsätzlich die steuerliche Anerkennung und auch der Versorgungszweck gefährdet. Sie als Steuerberater werden von Ihren Mandanten zu Rate gezogen werden müssen.

Sind Sie bereit?

Die Umsetzung des BilMoG stellt Sie insgesamt vor große Herausforderungen. Gerade in der betrieblichen Altersversorgung sind vielfältige Änderungen zu beachten. Dabei geht es nicht nur um die Gestaltung neuer Prozesse, sondern auch um die Nutzung vorhandener Spielräume. Zudem bietet das BilMoG Anlass, bestehende Versorgungswerke einmal generell zu überprüfen.
Wir stehen bereit, um mit Ihnen gemeinsam für Ihre Mandanten die einzelnen Schritte für den Übergang auf die neuen Anforderungen zu planen und umzusetzen.
Bezüglich einer Terminabsprache setzen wir uns in den nächsten Tagen mit Ihnen telefonisch in Verbindung

Morrone & Partner
Geschäftsführer: Angelo Morrone
Grünewaldstraße 2
66540 Neunkirchen / Saar
USt.-ID: 030 250 / 04 336
Telefon: 06821 / 52091
Fax: 06821 / 52092
Web: www.versicherungsmakler-morrone.de
Ansprechpartner: Michael Julier / Axel von Knethen

30. Dezember 2009 Verfasst von fleischernet | Steuern, Wichtige Informationen für Fleischer | , , | Noch keine Kommentare

Betriebliche Altersvorsorge: Rückdeckung von Pensionszusagen – es herrscht Handlungsbedarf.

Gerade in Zeiten, in denen die gesetzliche Rentenversicherung mehr und mehr an Bedeutung verliert, rückt die betriebliche Altersvorsorge (kurz bAV) in den Vordergrund.
Dabei sind Pensionszusagen ein beliebter Durchführungsweg und leider auch eine
tickende Zeitbombe:

Experten schätzen, dass mindestens 90% aller Vorsorgezusagen in Deutschland nicht ausreichend rückgedeckt sind. Für zukünftige Rentner könnte dies eine Einbuße ihrer künftigen Bezüge von bis zu 50% bedeuten.
Die Gründe hierfür sind mannigfaltig:
Zum einen wurden gerade in den 1980er und 1990er Jahre die meisten Pensionszusagen mit Kapitallebens- oder Rentenversicherungen rückgedeckt. Da sich die Versicherer jedoch nicht von den negativen Entwicklungen der Kapitalmärkte abkoppeln konnten, sank die Gesamtverzinsung möglicher Ablaufleistungen allein in den Jahren 2000 bis 2006 von 7,14% auf 4,22%. Und auch der Garantiezins liegt mittlerweile bei gerade einmal 2,25%.
Zum anderen ist die Lebenserwartung in den vergangenen Jahren weiter angestiegen.
Verstärkt wird diese Tendenz durch die Einführung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (kurz Bil MoG), im Rahmen dessen eine realitätsnähere Bewertung bestehender Pensionszusagen zur Aufdeckung eklatanter Deckungslücken führen wird. Es ist daher an der Zeit, nach effektiven Lösungswege zu suchen.
Wir können Ihnen eine Lösung anbieten. Nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.
Ihr Fleischenet / Michael Julier

30. Oktober 2009 Verfasst von fleischernet | Altersvorsorge, Enthaftung, Fleischer / Metzger im Fleischerhandwerk, Wichtige Informationen für Fleischer | , | Noch keine Kommentare

Verpackungsverordnung betrifft alle Fleischer-Fachgeschäfte Handwerk

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Foto: bilderboxSEit
Seit dem 1. Januar 2009 gilt die neue Verpackungsverordnung. Damit sind erstmals auch alle Fleischer-Fachgeschäfte von der Lizensierungspflicht betroffen. Sie müssen seit dem Stichtag bei einem Dualen System lizensiert sein.

Am 4. April 2008 wurde die Novelle der Verpackungsverordnung verkündet Sie ist am 1. Januar 2009 in Kraft getreten. Betroffen davon ist jeder Betrieb, der gemäß Verordnungstext mit Ware gefüllte Verkaufs- oder Serviceverpackungen „in Verkehr bringt“, also an seine Kunden abgibt.

„Betriebe des Fleischerhandwerks müssen nicht unbedingt individuell lizensieren“, empfiehlt Dr. Wolfgang Lutz vom Deutschen Fleischer-Verband. „Sie können auch bereits vom Hersteller oder Händler lizensierte Verpackungen erwerben.“ Es müssen auch nicht alle Verpackungen beim gleichen Entsorgungssystem lizensiert sein, die Wahl des preisgünstigsten Angebotes ist ohne weiteres möglich, ergänzt der DFV-Experte.

Zum Nachweis der Lizensierung sollte ausreichend sein, die Rechnungen sowie eine Erklärung des Händlers aufzubewahren. Wie und in welchem Umfang die Kontrollen im Fleischerhandwerk erfolgen werden, ist derzeit noch unklar.

2. Oktober 2009 Verfasst von fleischernet | Verppackungen, Wichtige Informationen für Fleischer, Zulieferer für Fleischer | , , , , | Noch keine Kommentare

Auch für Mittelständler gilt: Internet – der Vertriebskanal mit höchsten Zuwachsraten

29. September 09, 15:55:12
Wenn Konsumenten heute etwas kaufen oder mieten wollen, der Such- und Informationsvorgang beginnt nahezu immer im Internet. Nicht im Netz mit einer professionellen Business-Website oder einem Online-Shop präsent zu sein, kann sich eigentlich kein Unternehmen leisten. Gerade kleine und mittelständische Anbieter werden in Zukunft größere Marktanteile bekommen, prophezeit Wolfgang Wentzel, Bundesverband Onlinehandel (BVOH). Für das Jahr 2010 wird mit einem Umsatz von knapp 150 Milliarden Euro gerechnet. Europaweit belegt die Bundesrepublik heute schon einen Spitzenplatz dank herausragender Versandlogistik, kurzer Lieferzeiten und einem hohen Verbraucherschutz.

29. September 2009 Verfasst von fleischernet | Fleischer / Metzger im Fleischerhandwerk, Internetseite für Fleischer, Wichtige Informationen für Fleischer | , , , , | Noch keine Kommentare

Fleischer

Unter folgenden Einträge werden Fleischer / Metzger mit Ihrer Fleischerei, Dienstleistungen und Spezialitäten gefunden.

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29. August 2009 Verfasst von fleischernet | Essen, Internetseite für Fleischer, Spezialitätensuche, Wichtige Informationen für Fleischer, Zulieferer für Fleischer | , , , , , , , | Noch keine Kommentare

Spezialitäten

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29. August 2009 Verfasst von fleischernet | Essen, Fleischer / Metzger im Fleischerhandwerk, Spezialitätensuche, Was Kunden mögen, Wichtige Informationen für Fleischer, Zulieferer für Fleischer | , , , , , | Noch keine Kommentare

Fleischzerlegebetrieb Volker Kuhn Kaiserslautern Jungbullenfleisch für Fleischer.

Jungbullenfleisch von Volker Kuhn in Kaiserslautern. Fleischzerlegebetrieb und Lieferant für Fleischereien, Hotels, Kliniken, Partyservice, Catering,

Unser Unternehmen steht seit 1989 für qualitativ hochwertige Produkte. Unsere besondere Kompetenz liegt im Bereich Jungbullen-Zerlegung. Unsere langjährigen Kunden schätzen an uns besonders die stehts top-aktuellen Angebote und unseren schnellen Lieferservice. Unsere Geschäftsräume befinden sich in der Mannheimer Str.144 in Kaiserslautern. Besuchen Sie uns www.Kuhn.Fleischernet.de

Fleischinformation:

Unter Rindfleisch versteht man das Fleisch vom Ochsen“ kastrierte männliche Tiere“ mit rot, feinfasrigem und von hellen Adern zurchzogenem Fleisch.
Färsen: sind junge weibliche Tiere die noch nicht gekalbt haben. Das Fleisch ist zart, saftig, feinfasrig, kräftig, und rot von Feffäderchen zurchzogen.
Kühen und Bullen: ältere Tiere, deren Fleisch meist verwurstet wird, das Fleisch ergibt meist eine kräftige Brühe.

Jungbullen: liefern hell bis dunkelrotes, sehr mageres Fleisch mit mittelfeiner bis kräftiger Faser. Die Reifezeit beträgt ca. 4-6 Tage für Kochfleisch 10-14 Tage für Braten 3-4 Wochen.

Zum kochen, braten und schmoren eignet sich das Siegelstück, da es ein saftiges Stück Fleisch aus dem Hals ist.
Duennung, Bauchlappe oder Spannrippe ist ein preiswertes Fleisch das eine kräftige Brühe oder ein guter Bouillon ergibt.
Roastbeef: aus dem Rücken, gehört zu den feinsten Teilen. Man sollte es am Stück oder in Scheiben möglichst rosa braten oder grillen.
Oberschale: ist ein Käulenstück aus dem Rouladen geschnitten werden, es ergibt auch einen saftigen Braten und eignet sich für Fondue.
Querrippe Zwerch oder Spannrippe: ist ein hervorragendes Suppenfleisch und eignet sich auch für Gulasch.
Dicker Bug: aus der Schulter eignet sich besonders für einen Sauerbraten kleine Rouladen und Geschnetzeltes.
Beinscheiben und Ochsenscheanz: ist ideal für Kochfleisch, kräftige Suppen, Brühen und deftige Ragouts.
Hochrippe: gilt als bestes Kochfleisch. Kenner schätzen sie geschmort oder gebraten und 2 bis 4 cm geschnitten als Grillsteaks.
Hüfte und Hüftdeckel: sind bestes Schmorfleisch. Gut abgehangen verwendet man sie für einen guten Braten, Rouladen und zarte saftige Steaks.
Mittel Bug: aus der Schulter ist ein besonders saftiges und geschmackintnsives Koch und Schmorfleisch auch als Sauerbraten geeignet.
Brustspitze: wir meist wie gewachsen, also mit Brustbein angeboten, es ist ein preiswertes Stück Fleisch, es eignet sich auch zum kochen und braten oder Suppeneinlage.
Filet: ist das beste und teuerste Teilstück. Es wird im Ganzen oder als Steak gebraten. Köstlich ist das 400 g schwere Chateaubriand. Kugel, Blumen oder Bürgermeister-Pastorenstück: sind zarte, vielfach verwendete Teilstücke aus der Keule

Quelle: Kochen neu erleben

14. August 2009 Verfasst von fleischernet | Essen, Fleischer / Metzger im Fleischerhandwerk, Spezialitätensuche, Wichtige Informationen für Fleischer, Zulieferer für Fleischer | , , , , , | Noch keine Kommentare

Volker Kuhn Kaiserslautern Fleischzerlegebetrieb Wir beliefern Fleischer.

orig_DSCF0002Sehr geehrte Kunden,
wir freuen uns, dass Sie unsere Internet-Präsenz besuchen. www.Kuhn.Fleischernet.de .Als modernes Unternehmen rund um die Zerlegung von Jungbullenfleisch, wollen wir Sie gerne auch online mit allen Informationen rund um unsere Angebote versorgen. Ein neuartiges Content-Management-System ermöglicht es uns Sie stets was das produkt und preise betrifft immer aktuell auf dem Laufenden zu halten.

Der Schwerpunkt unserer Präsenz wird nach wie vor die Bereitstellung bester Qualität zu günstgen Preisen sein. Was sicherlich von großem Interesse für Sie sein wird. Schauen Sie doch einfach häufiger vorbei!

Sie erreichen uns wie immer telefonisch unter 0631 341100 und per Telefax unter 0631 3411099.  Mobil: 01746077566 Natürlich freuen wir uns auch über eine E-Mail von Ihnen, die Sie an diese Adresse senden können: info@iundv-kuhn.de

Wenn Sie unser Unternehmen noch gar nicht kennen, und erst im Internet von uns erfahren haben: Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! Bitte lassen Sie uns Ihre Wünsche und Fragen wissen, gerne beraten wir Sie ausführlich.

Unser Unternehmen steht seit 1989 für qualitativ hochwertige Produkte. Unsere besondere Kompetenz liegt im Bereich Rindfleisch-Zerlegung sowie im Vertrieb von BILBO- Produkten. Unsere langjährigen Kunden schätzen an uns besonders die stehts top-aktuellen Angebote und unseren schnellen Lieferservice. Unsere Geschäftsräume befinden sich in der Mannheimer Str.144 in Kaiserslautern. ( Ecke Daniel -Häberle-Str.)

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Familie Ingrid und Volker Kuhn

13. August 2009 Verfasst von fleischernet | Spezialitätensuche, Wichtige Informationen für Fleischer, Zulieferer für Fleischer | , , , , , | Noch keine Kommentare

Businessplan

Axel von Knethen
Dipl. Wirtschaftswissenschaftler / Finanzen
bAV Spezialist bei Fleischernet

Planung und Erstellung eines Geschäftsplans (Businessplan) für Fleischer/Metzger im Fleischerhandwerk

Planen Sie die Gründung eines neuen Unternehmens im Fleischerhandwerk oder die Umstrukturierung eines bestehenden? Dann benötigen Sie auf jeden Fall für Ihre eigene Sicherheit und für eventuell zu beantragende Darlehen bzw. Fördergelder einen Businessplan.

Der Businessplan für Fleischer/Metzger im Fleischerhandwerk enthält verschiedene Bereiche:
Neben der Vorstellung des zukünftigen oder bestehenden Unternehmens, bzw. Investitionsvorhabens gehören dazu u.a. die Vorstellung der Geschäftsidee, des eventuell auf den Markt zu bringenden Produkts oder der anzubietenden Dienstleistung, ein Überblick über die Konkurrenz in der Branche, geplante Maßnahmen, z.B. im Bereich Marketing und eine Gegenüberstellung von Chancen und Risiken.

Elementar wichtig für einen Businessplan im Fleischerhandwerk ist zudem.

1. Die Erstellung eines Investitionsplans (verschafft dem Gründer einen Überblick über die anstehenden Anschaffungen bzw. Kosten),

2. Die Erstellung eines eventuell benötigten Finanzierungsplans, (sofern Fremdmittel benötigt werden, um das Investitionsvorhaben durchzuführen)

3. Die Erstellung eines Liquiditätsplans (damit dem Gründer nicht in der Gründungsphase das Geld ausgeht)

4. Sowie die Erstellung eines Rentabilitätsplans (hier zeigt sich für den Gründer, ob sein Vorhaben auf die Dauer tragfähig ist).

Der Businessplan gehört zu den am meisten unterschätzen Faktoren bei der Gründung bzw. Erweiterung oder Umstrukturierung eines Unternehmens im Fleischerhandwerk! Oft wird er nur hastig erstellt, um an Fördergelder zu gelangen oder um ein Darlehen beantragen zu können. Damit wird der eigentliche Sinn des Businessplans aber eindeutig verkannt. Ein Businessplan dient nämlich im Wesentlichen dem Unternehmensgründer im Fleischerhandwerk dazu, in der Gründungsphase zu überprüfen, ob sein Vorhaben tragfähig ist und ob er geeignet ist, dieses Vorhaben durchzuführen. Nach der Gründung sollte, nein, muss der Gründer anhand seiner im Businessplan angeführten Planzahlen ständig prüfen, ob er sich noch in der richtigen Spur befindet. Der Businessplan ermöglicht hier sehr zügig eventuelle Abweichungen festzustellen um Änderungen noch rechtzeitig vornehmen zu können.

Die Erstellung eines kompetenten Businessplans für das Fleischerhandwerk ist eine komplexe Sache. Wir, als langjährige erfahrene Unternehmensberatung im Fleischerhandwerk, helfen Ihnen gerne bei der Planung bzw. Prüfung Ihrer Geschäftsidee, bei der Erstellung eines Businessplans sowie bei der Beantragung von Fördermitteln bzw. Darlehen für Fleischer im Fleischerhandwerk!

Ihr Ansprechpartner für Fleischer/Metzger im Fleischerhandwerk
Axel von Knethen
Dipl. Wirtschaftswissenschaftler/Finanzen.

knethen@morrone.de www.fleischernet.de

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7. August 2009 Verfasst von fleischernet | Fleischer / Metzger im Fleischerhandwerk, Wichtige Informationen für Fleischer | , , , , , | Noch keine Kommentare

Wie können Fleischer Ihren Umsatz steigern?

Fleischer sollten sich überlegen, in welcher Form sie Spezialitäten, oder regionale Köstlichkeiten kreieren und präsentieren. Der Höhepunkt währe natürlich, diese Produkte als aussergewöhnliche Geschenkidee überregional über eine entsprechende Internetseite so wie sie Fleischernet „Spezialitäten Suche“  suche2.php?kw=&plz=2&name=&ort=&pos=601 anbietet zu verwenden.
Fleischernet bietet den Fleischern ein rundes System.
Eine Internetseite mit speziellem Bestellshop, den Sie als Fleischer kontinuierlich pflegen und aktualisieren sollten. Sie zahlen lediglich 9,90 € + MwSt im Monat + eine einmalige Bearbeitungs und Freischaltungsgebühr von 158.- € + MwSt. Denn nicht nur „überegionale Kunden“ nutzen Ihre Webseite um sich vorab Informationen über Ihre Produkte und Dienstliestungen zu holen, sie dient auch als Kommunikationswerkzeug Ihrer bestehenden Kunden vor Ort. Sie informiert zum Beispiel über Aktuelle Angebote, Mittagsmenüs, Partyservice, Aktionen, News, Kochrezepte,Tipps in einer Bild und Videodarstellung. Zudem profitieren Sie als Fleischer von der ständigen Verbesserung dieser Seite.
1. Baustein ist eine Internetseite. produkte.php?kat_id=21
2. Baustein ist die Spezialitäten, Dienstleistungs und Angeboten- Suche
Damit Sie als Fleischer mit Ihren Spezialitäten wie z.B Wild, Schinken, Pfälzer Saumagen, Lyoner und Dienstleistungen auch im Netz gefunden werden, bieten wir eine Spezialitäten Suche. Siese Seite steht bei Google dank unserer Suchmaschinenoptimierung ganz vorn.
Testen Sie!
Sie als Fleischer können sich auf dieser Seite kostenlos mit Ihren Spezialitäten, Dientleistungen und Angeboten eintragen. Einmalige Bearbeitungsgebühr 20.- €

Wenn Sie einen Link auf Ihre Seite wünschen kostet Sie das 5.- € + MwSt. im Monat. So kommt der Suchende direkt auf Ihre Internetseite. Einmalige Bearbeitungsgebühr 20.- € + MwSt.

Dieser Schritt ist eine Überlegung wert und stellt für Ihr Unternehmen eine hohe Innovationsqualität dar, die sich auszahlt.

Meinungen, Fragen und Vorschläge nehmen wir gern zur Kenntnis und wir sind steht`s bestrebt uns zu verbessern, damit das Fleischerhandwerk eine Zukunft hat.

Ihr Fleischernet  www.Fleischernet.de

26. Juli 2009 Verfasst von fleischernet | Fleischer / Metzger im Fleischerhandwerk, Internetseite für Fleischer, Spezialitätensuche, Was Kunden mögen, Wichtige Informationen für Fleischer | , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Noch keine Kommentare